Name: twojinformator.euEingetragen am 10.03.2017 um 11:51:57
Homepage: http://twojinformator.eu
Man is the summit of the Creator's work, as Scripture expresses by clearly distinguishing the creation of man from that of other creatures. "God created man in His own image..." (Gen. 1:27). Thus, man was not only created good and beautiful, but he was also established in friendship with his Creator and in harmony with himself and with the creation around him, in a state that would be surpassed only by the glory of the new creation in Christ. The inner harmony of the first man, the harmony between the first man and woman (Adam and Eve), and the harmony between the first couple and all creation, is called "original justice." This entire harmony of original justice was lost by the sin of our first parents. Created in a state of holiness, man was destined to be fully "divinized" by God in glory. But he preferred himself to God and disobeyed God's command.

The most powerful moment of the night came as Trump introduced Carryn Owens
, the widow of Navy SEAL Ryan Owens, who was killed in the controversial raid in Yemen last month, Trump's first military action as president.

The most beautiful woman in the world, for pure enchantment, goes to Christi Paul. The CNN's Headline News anchor as well as for In Session on truTV. She is the ultimate girl next door with the prom queen beauty. But, there were some Miss America aspirations that could have come true as witnessed by her climb from Miss Mansfield to Miss Greater Cleveland as she worked her way up to running for Miss Ohio in 1993. WDTV was smart to hire her as broadcast journalism just seems to be in her blood. And now you know where I get my news spoon fed from everyday. Christi Paul wears the most beautiful woman in the world crown for pure enchantment.

Staying almost exclusively on his prepared text, Trump said he was delivering a "message of unity and strength.
 
 
Name: Reinhard StulikEingetragen am 26.02.2017 um 12:36:20
Homepage: http://www.demokratie.direkt.at
Existiert die soziale Marktwirtschaft noch? Oder verbirgt sich hinter der vermeintlichen sozialen Marktwirtschaft der pure Kapitalismus?
Der Kapitalismus unter dem Deckmantel der sozialen Marktwirtschaft ist gefährlich, denn die negativen Seiten des Kapitalismus werden nicht erkannt und somit werden auch keine Gegenmaßnahmen ergriffen.
Untersucht man, ob die soziale Marktwirtschaft in der Realität noch existiert, oder nur mehr scheinbar als Deckmantel des Kapitalismus vorhanden ist, müssen wir uns mit der Entstehung der sozialen Marktwirtschaft und deren Kernpunkten beschäftigen. Im Zweiten Weltkrieg haben Wissenschaftler die soziale Marktwirtschaft entwickelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg zweifelten viele am Kapitalismus als auch am Sozialismus bzw. der Planwirtschaft, da beide Wirtschaftssysteme große Nachteile in sich bergen. Unter Leitung von Ludwig Erhart wurde die soziale Marktwirtschaft im Jahre 1945 in die Praxis umgesetzt.
Unter der sozialen Marktwirtschaft sollte eine staatlich geordnet Marktwirtschaft mit sozialem Ausgleich geschaffen werden.
Die wesentlichen Kernpunkte der sozialen Marktwirtschaft sind:
. freier Wettbewerb
. starker Staat
. soziale Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich
. Vermeidung des Zusammenballens von wirtschaftlicher Macht
Diese Kernpunkte sind für die soziale Marktwirtschaft gesamtheitlich unabdingbar, denn ohne diese Kernpunkte funktioniert die soziale Marktwirtschaft nicht.
Einzelne Kernpunkte sind nicht mehr bzw. nicht im vollen Umfang existent, und somit hat die soziale Marktwirtschaft nicht mehr die volle Wirkung und dient somit dem Kapitalismus als Deckmantel.
Die Ursachen für den Verlust von Kernpunkten der sozialen Marktwirtschaft liegen in der Globalisierung, denn diese ermöglichte den Konzernen immer größer, stärker, mächtiger und mobiler zu werden.
Der freie Wettbewerb leidet unter der Marktmacht der Konzerne, denn die kleineren und mittlere Unternehmen haben es immer schwerer in der globalen Wirtschaftswelt, mit den großen Konzernen mitzuhalten, denn der bürokratische Aufwand ist im Verhältnis zu ihrem Geschäftsumfang überdurchschnittlich. Konzerne können sich Verfahren bezüglich der Anwendung von Kollektivverträgen, Steuergesetzen, Umgebungen von Steuervorschriften leisten, und diese stellen im Verhältnis zu ihren Geschäftsumfang auch einen geringen Aufwand da.
Die Stärke des Staates hat im Verhältnis zu den immer stärker werden Konzern abgenommen, und die Staaten haben auch durch die Globalisierung an Stärke und Einflussmöglichkeit verloren. Konzerne drohen mit Abwanderung und dem Verlust von Arbeitsplätzen.
Die soziale Gerechtigkeit existiert derzeit noch in einem großen Umfang, denn unser Sozialstaat ist gut ausgeprägt, manche behaupten sogar zu gut ,und unser Gesundheitssystem ist hervorragend. Somit besteht die soziale Gerechtigkeit, jedoch wie steht es mit dem sozialen Ausgleich? Hier schaut es nicht mehr so gut aus. Sozialer Ausgleich bedeutet einen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen sozialen Schichten und nicht ein temporärer Ausgleich.
Die obersten sozialen Schichten entziehen sich diesem sozialen Ausglich immer mehr insbesondere durch Steuervermeidungsmodelle und Verlagerung der Gewinne in Niedrigsteuerländer, somit erfolgt der soziale Ausgleich nicht mehr horizontal zwischen den unterschiedlichen sozialen Schichten, sondern nur mehr temporär. Was bedeutet temporär- der soziale Ausgleich erfolgt zum Teil durch Finanzierung der Sozialleistungen durch Neuverschuldung. Die Staatsschulden sind jedoch unsere Schulden und somit erfolgt kein sozialer Ausgleich zwischen den unterschiedlichen sozialen Schichten , sondern nur die Finanzierung der Sozialleistungen zulasten der nächsten Generation, jedoch der selben sozialen Schicht. Der soziale Ausgleich existiert daher nicht mehr oder nicht mehr im vollen Umfang. Es wird jedoch der Eindruck vermittelt, als würde der soziale Ausglich noch immer funktionieren.
Die Vermeidung des Zusammenballens von wirtschaftlicher Macht sollte durch Kartellgesetze vermieden werden. Kartellgesetze können jedoch nur bei Fusionen oder sonstigen Unternehmenszusammenschlüssen wirken, jedoch nicht bei einem organischen Wachstum. Weiters zeigt sich auch immer wieder, dass in Zuge von Unternehmenspleite faule Kompromisse im Sinne des Kartellrechts eingegangen werden um Übernahmen und Rettungen von Arbeitsplätzen zu ermöglichen.
Wesentliche Kernpunkte der sozialen Marktwirtschaft sind verloren gegangen und somit funktioniert die soziale Marktwirtschaft nicht mehr, sondern wir leben in einer gefährlichen scheinbaren sozialen Marktwirtschaft, die uns im Glauben lässt, die Welt ist in Ordnung und es besteht kein Handlungsbedarf.
Die scheinbare soziale Marktwirtschaft gibt den Kapitalismus seinen Deckmantel, unter dem er seine Blüten treiben kann. Im Kapitalismus regiert die schrecklichste Eigenschaft des Menschen, die Gier, und diese ist unbarmherzig und treibt ihr Spiel bis zum Untergang. In der Geschichte können wir verfolgen, dass die Verteilung des Vermögens von den sozial unteren Schichten immer friedlich erfolg,t die Verteilung von den oberen sozialen Schichten jedoch noch nie friedlich erfolgte. Die Herrschenden trieben es immer so lange, bis die unteren sozialen Schichten sich auf Grund ihrer Notlage zur Wehr setzten mussten in Form von Bürger- bzw. Bauernaufständen.
Der soziale Ausgleich funktionier derzeit nicht mehr und wird nur durch ständiges Aufstocken von Schulden vorgetäuscht, und die Probleme nur prolongiert. Die Verschuldung kann nicht ins Uferlose gesteigert werden. Schulden bedürfen immer eines Vertrauens, wie lange es dieses Vertrauen noch geben wird, ist fraglich, dies zeigt sich an den Eurokrisenländern, dass das Vertrauen schnell schwinden kann.
Wenn das Vertrauen verschwindet und somit eine weitere Verschuldung nicht mehr möglich sein wird, wird der nicht erfolgte sozial Ausgleich zwischen den unterschiedlich sozialen Schichten sichtbar werden und noch verstärkt. Am Beispiel Griechenland kann man gut aufzeigen, was dann passieren wird, keiner denkt mehr an einen sozialen Ausgleich, sondern die soziale Ungerechtigkeit zeigt dann ihr wahres Gesicht. Pensionen und Gehälter werden gekürzt, Massensteuern wie die Umsatzsteuer und Verbrauchssteuern werden erhöht und das Sozial- und Gesundheitssystem wird zu Tode gespart. Die Folgen sind verheerende- der Konsum bricht ein, die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt und die Spirale geht unaufhaltbar bergab. Der Bevölkerung wird dies als die einzige Möglichkeit unterbreitet, statt endlich die Kernpunkte der sozialen Marktwirtschaft wieder einzuführen.
Griechenland hatte noch Glück, denn es wurden Rettungspakete geschnürt und Rettungsschirme geschaffen. Wenn Mitteleuropa einmal soweit ist, wird es keine Rettungspakete oder Rettungsschirme mehr geben, sondern die Schuldenblase wird platzen, und es wird wesentlich heftiger, als dies bei den Eurokrisenländern der Fall war.
Die soziale Marktwirtschaft existiert schon seit längerem nicht mehr, sondern der Kapitalismus regiert unter dem Deckmantel der sozialen Marktwirtschaft. Dies ist trügerisch, da die Auswirkungen des Kapitalismus nicht zu spüren sind, da sie prolongiert werden und keiner eine Notwendigkeit sieht, gegen zu steuern.
Ein Wirtschaftssystem kann nur auf Dauer bestehen, wenn es diesem gelingt, die zwei menschlichen Eigenschaften wie erstens die Gier und zweitens die Bequemlichkeit zu beherrschen.
Die Planwirtschaft scheitert an der Bequemlichkeit, da es keinen kollektiven Ehrgeiz gibt ,und der Kapitalismus an der Gier.
Durch die Verschuldung konnte die Fehlentwicklung so lange verborgen bleiben.
Die soziale Marktwirtschaft ist das einzige Wirtschaftssystem, das auf Dauer funktionieren kann, jedoch muss mit Sorgsamkeit geachtet werden, dass die Kernpunkte strikt eingehalten und nicht verschleiert werden.
Es muss Schluss sein mit der irreführenden, scheinbaren sozialen Marktwirtschaft und wir müssen die Kernpunkte der sozialen Marktwirtschaft wieder einführen:
. freier Wettbewerb
. starker Staat
. soziale Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich
. Vermeidung des Zusammenballens von wirtschaftlicher Macht
Stärke des Staats hat nichst mit Nationalismus zu tun, sondern nur ein starker Staat kann den großen mächtigen Konzern entgegen -treten und für soziale Gerechtigkeit und Ausgleich ,so wie der Vermeidung von marktbeherrschenden Stellungen sorgen.
Wie kann der Staat oder die Staaten ihre Stärke wieder erlangen:
1. durch klare Ansagen und Entschlossenheit zeigen
2. durch Mut, Gesetze zu schaffen, die die Konzern zu ihrem Beitrag zum sozialen Ausgleich zwingen
3. Gesetze, die einen freien und fairen freien Markt zulassen
4. die marktbeherrschenden Stellungen eindämmen
Ich bin sicher kein Anhänger von Donald Trump und schon gar nicht von seiner Wortwahl, jedoch kann man von ihm halten, was man will. Er zeigt jedoch, was alleine eine Ansage bei den Konzernen für ein Umdenken bewirken kann. Die Drohung, bei Verlagerung der Produktion nach Mexiko 15% Zölle auf Importe zu belegen, bewegt die Konzerne, ihre Pläne einzufrieren.
Den Konzernen muss klar gemacht werden, wenn sie an unseren Märkten teilnehmen und hier ihre Gewinne erzielen wollen, dann müssen sie nach unseren Regeln agieren und auch hier ihre Gewinne versteuern und somit ihren Beitrag zum sozialen Ausgleich leisten.
Die Konzerne vermeiden durch Steuerfluchtmodelle jährlich Steuerleistungen in Europa von 1 Billion, und in Österreich von 25 Mrd. Um die Größenordnung zu veranschaulichen- die Staatsschulden in Europa betragen ca. 14 Billion, und die von Österreich ca. 294 Mrd. Somit könnten die Schulden dadurch in 12-14 Jahren zur Gänze getilgt werden.
Die Ausrede, ein einzelner Staat könnte die Steuerflucht der Konzerne nicht vermeiden, dies könne nur die Staatengemeinschaft, ist unrichtig, denn Europa verfügt über kein gemeinsames Ertragssteuerrecht ,somit könnte nur eine Richtlinie beschlossen werden die, dann wieder in nationales Recht umgesetzt werden muss. Einige Staaten wie z.B. Irland, Luxemburg und Malta sind gegen diese Umsetzung und werden dies nach Möglichkeiten verhindern. Irland verbündet sich sogar mit Apple zum Kampf gegen die Steuervorschreibung in der Höhe von 13 Mrd. als unzulässige Beihilfengewährung.
Diese unzulässige Beihilfengewährung beträgt 13 Mrd., diese ergibt sich aus dem irischen Steuersatz von 12,5% und den von Apple bezahlten von 0,05%. Würde der Steuersatz von Österreich zur Anwendung kommen, würde die Steuernachzahlung 26 Mrd. betragen.
Die Ausrede, die Konzerne würden abwandern und es würden Arbeitsplätze verloren gehen, stimmt ebenfalls nicht, denn die Konzerne setzen ihre Produkte und Dienstleistungen auf unseren Märkten ab. Sie verkaufen ihren Kaffee, Burger, Handys, Möbel, Software usw. auf unseren Märkten, daher benötigen sie unsere Märkte mehr als wir sie, denn den Kaffee, Burger usw. können wir auch anderswo kaufen.
Die Steuervermeidung der Konzern erfolgt zum größten Teil durch Verlagerung der Gewinne in Niedrigsteuerländer durch Lizenz- und Zinszahlungen.
Dies könnte jeder einzelne Staat selbstständig in seinem jeweiligen Ertragssteuerrecht umsetzen in der Form, dass eine Betriebsausgabenbeschränkung eingeführt wird, die wie folgt lauten könnte:
Lizenz- und Zinszahlungen sind nur insoweit als Betriebsausgabe absetzbar, als diese im Empfängerland mit mindestens 25% Steuer nachweislich und endgültig besteuert sind.
In Malta beträgt die Steuer 35%, bei Ausschüttung werden jedoch 30% erstattet, somit kommt es zu einer endgültigen Steuerbelastung von 5%, dies sind ein Fünftel der 25% (25/5), somit sind die Lizenzzahlungen nur zu 20% Betriebsausgabe und 80% erhöhen die Steuerbemessungsgrundlage.
Diese Maßnahme würde die Konzerne dazu zwingen, ihren Beitrag zum sozialen Ausgleich zu leisten und es würde den Staat stärken, da er durch die Steuermehreinnahmen von 25 Mrd. wieder einen größeren Handlungsspielraum zum Gestalten hätte.
Der Staat könnte die Mehreinnahmen zu 1/3 zur Senkung der Lohnnebenkosten verwenden, wodurch die Lohnnebenkosten um 6-7% sinken würden und 2/3 zur Senkung der Einkommensteuer, wodurch das Nettoeinkommen um ca. 15% steigen würde.
Durch das Steigen der Nettoeinkommen würde der Konsum stark steigen, ein Wirtschaftswachstum im hohen Ausmaß würde entstehen und 470.000 Arbeitsplätze würden geschaffen, der Aufwand für Arbeitslosenentgelt nimmt ab, durch das Wirtschaftswachstum würden die Steuereinnahmen steigen, und der Staat würde wieder unabhängiger und stärker.
Um den fairen und freien Wettbewerb ohne Zusammenballung wirtschaftlicher Macht zu gewährleisten muss einerseits strikt und mit allen Mitteln und noch zu schaffenden Mitteln geachtet werden, dass sich die großen Marktteilnehmer an alle Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Kollektivverträge halten, und nicht von diesen Marktteilnehmern durch Rechtsmittelverfahren die Anwendung jahrelang vermieden wird, denn dies würde zu einer Benachteiligung der kleinen und mittleren Unternehmen führen, die sich die Kosten der Verfahren oft nicht leisten können.
Die marktbeherrschende Macht der Konzerne müsste auch durch strenge Anwendung des Kartellrechts und der Verschärfung des Kartellrechts auch bei organischem Wachstum und Ausnutzung von marktbeherrschender Stellung durch massive und konsequente Bestrafungen mit empfindlichen Strafen eingedämmt werden.
Um den kleinen und mittleren Unternehmen das Bestehen gegen die übermächtige Konkurrenten zu erleichtern, müssten die verpflichtende Anwendung von Gesetzen viel stärker größenabhängig sein und Ausnahmen für kleine und mittlere Unternehmen vorsehen.
Die soziale Marktwirtschaft ist das einzige Wirtschaftssystem ,das auf Dauer funktioniert, jedoch müssen ihre Kernpunkte eingehalten und auch nachgeschärft werden, denn der Kapitalismus wird Angriffe immer wieder versuchen, und diesen gehört jeweils mit geeigneten Mitteln entgegen getreten. Wenn der Staat stark ist, wird ihm dies auch gelingen, jedoch muss beachtet werden, dass die Angriffe des Kapitalismus erkannt werden.
Die soziale Marktwirtschaft wird jedoch immer verlieren, wenn der Staat Stärke verliert und vor mächtigen Marktteilnehmern in die Knie geht.
 
 
Name: RalphEingetragen am 20.12.2016 um 11:23:49
Homepage: http://aumentaremuscoli.info
Hello! Nice website!
 
 
Name: JogiEingetragen am 06.09.2016 um 09:57:56
Homepage: http://sauerstoffkonzentratoren.com/
Liebes Team,

eine tolle Seite, von der ich schon wesentlich öfter als 1x nützliche Informationen entnehmen konnte!
Daher auf diesem Weg einfach mal die allerliebsten Grüße und macht weiter so!! :)

Euer Jogi
 
 
Name: Dr. Harald WozniewskiEingetragen am 09.08.2016 um 10:11:43
Homepage: http://www.meudalismus.dr-wo.de
Hallo!

Ich nehme an, Sie meinen die Seite http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/konjunktur.htm - auch wenn da bei 1985 6,0 steht. Die Quellenangaben finden Sie in der verlinkten Excel-Tabelle http://www.kiwifo.de/geldmengenwachstum.xlsx in Tabelle0 und Tabelle2.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Harald Wozniewski
 
 


Seiten: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  weiter >>

Ins Gästebuch eintragen