Name: S. TraubEingetragen am 17.02.2010 um 10:59:01
Homepage: -
Sehr geehrter Herr Dr. Harald Wozniewski,

auch ungebildete Menschen sehen dieses Problem. Diese haben leider nicht das Wissen, um solch ein Werk wie Ihr Buch und Ihre Internetseite zu erarbeiten. Deshalb Danke dafür!!!!!

Bringen Sie dieses Werk in die Öffentlichkeit und erhalten sie den gebührenden Lohn (Sie werden mehr Bücher verkaufen)!

In Deutschland gibt es ein öffentlich rechtliches Fernsehen. Finden wir einen Journalist oder einen Moderator (z.B. Dennis Wilms W-wie-Wissen@DasErste.de oder Ranga Yogeshwar Quarks & Co) der dieses Thema in seine Sendung aufnimmt. Fundiertes Material haben Sie zur Genüge. Das kostet nix und die Masse schaut zu!

Dennis Wilms zeigt in seinen Sendungen gerne Bücher und Web-Seiten zu den Themen die er behandelt.

Mit freundlichen Grüßen
S. Traub

P.S. Das Ergebnis würde mich interessieren! [vielleicht macht sich meine Idee ja auch bezahlt :-).]
 
 
Name: rijukanEingetragen am 29.12.2009 um 12:25:33
Homepage: -
Sehr geehrter Herr Wozniewski,

Ihr Ansatz ist sehr interessant. Ob aber Ihre Lösungsvorschläge praktikabel sind - da zweifle ich noch. Ihre website enthält dazu nur wenig. Spontan fallen mir folgende Fragen ein:


a) Die Begrenzung inländischer Vermögen, schreiben Sie, funktioniere nur, wenn man den Umweg über große Anteile an juristishcen Personen ausschließt. Das aber hieße: die Gesellschafterstruktur sämtlicher, speziell auch ausländischer Gesellschaften mit Vermögen in Deutschland - samt ihrer Sub/Muttergesellschaften in allen Verästelungen - müßte verläßlich bekannt sein. Ist das wirklich zu leisten (ohne, um ein Hauptproblem vorwegzunehmen, vorher aus der EU auszutreten? Oder haben wir hier wieder ein Problem, das nur EU-weit zu lösen wäre)?

Übrigens: wäre ich ein Meudalist, ich würde mein Geld alsbald auf möglichst viele Länder verteilen, und andere Meudalisten würden dasselbe tun. Angenommen, Ihr Konzept setzt sich nicht nur in Deutschland, sondern generell durch: Im Ergebnis könnte es passieren, daß sich die (weltweit) schon heute vorhandenen Meudalisten nur besser auf die einzelnen Länder diversifizieren. Quandt hat dann halt Teile seines Vermögens nunmehr in Frankreich, Polen, USA... und sein französisches, polnisches, US-Pendant hat dafür die erlaubten 50 Millionen bei uns.

Um da gegenzusteuern, bräuchte es eine sehr effektive internationale Zusammenarbeit. Kann ein Politiker diese Ziele (zumindest vor der Großen Katastrophe) ernsthaft für erreichbar halten?

b)Problematisch erscheint mir außerdem die Vermögensbewertung. Nehmen wir eine nicht börsengehandelte Gesellschaft: Was sind die Anteile wert? Geht es rein nach Handelsbilanz - und woran soll wiederum diese, was Vermögenswerte anbelangt, ihrerseits orientieren? Am Kaufpreis oder Einheitswert -- damit wäre die Meudalismusgrenze leicht auszuhebeln. Oder am Kurswert - dann müßte man selbigen jährlich ermitteln, für alle Vermögensbesitzer incl. Unternehmen ein gewaltiger Aufwand. Die Schwankungen wären außerdem oft stark, und so mancher wäre rasch nur aufgrund von Kurssteigerungen zum Verkauf von Vermögensgütern gezwungen. Steigerungen, für die er u.U. gar nichts kann, weil sie durch die Spekulation Dritter entstanden (und unter Umständen alles andere als nachhaltig sind). Extrembeispiel: ich gründe ein Internetunternehmen und nehme mir Fremdkapital über einen Börsengang rein, halte aber die Mehrheit. Jetzt kommt eine Dotcom-Blase, und der Kurs meiner Aktien schießt völlig irrational durch die Decke. Jetzt greift die Meudalismussteuer. Ich muß den Großteil meiner Aktion verkaufen und verliere die Kontrolle über mein Lebenswerk. Einige Jahre später ist der Hype vorbei.
Im Endeffekt würden wachsende Unternehmen rasch den Gründern entzogen und zu Beteiligungsgesellschaften, quasi AGs im Streubesitz. Ob SAP auf diese Weise auch so groß geworden wäre? In jedem Falle hätten wie die Wiederauferstehung der Deutschland AG: faktisch würde sich die Macht statt bei Großaktionären nunmehr bei Vorständen, Aufsichtsräten und Banken konzentrieren.

c) Spricht eigentlich etwas dagegen, das Ganze ausschließlich über die Erbschafts- und Schenkungssteuer zu regeln?

d) Ihr Ansatz geht inzident davon aus, daß große Teile des \"um sich selbst kreisenden\" Vermögens bei den Superreichen sitzen. Gut: verglichen mit dem Rest der Bevölkerung ist die Verschiebung nach Ihren Zahlen kaum zu leugnen. Aber verglichen mit der Geldmenge - egal welcher - geht auch ihr Anteil zurück. Nun gehe ich davon aus, daß die Geldmenge durch Kasino-Geschäfte der Reichen (die ja durchaus ihre Vermögenswerte zwecks Spekulation beleihen)mit aufgebläht wird. Aber wie groß ist ihr Anteil am Problem im Ergebnis wirklich? Kann man ausschließen, daß die in der Summe ganz großen Player in Wirklichkeit andere sind, insb. Versicherungen und Pensionsfonds, die lange Zeit nichts konsumieren, sondern ausschließlich zinsbringend verleihen wollen? Dann wäre mit der Meudalismussteuer am Ende doch nichts gewonnen.

 
 
Name: Sall-MayEingetragen am 09.11.2009 um 10:42:52
Homepage: http://www.bürgermeinungen.de
Berufs- und Aufbaumöglichkeiten

Wie sehen diese in der heutigen Zeit aus? Vor einigen Jahren als das Internet noch so regelrecht boomte, da waren viele begeistert. Endlich etwas Neues, endlich die Möglichkeit doch noch was aufzubauen. Und sie begannen aufzubauen die vielen User Weltweit. Einige hatten Glück wenn sie früh genug eingestiegen sind.

Doch schon schnell kam der Knick. Ein Knick den man für richtig hält, auch dann wenn er Existenzen und Arbeitsplätze kostet?

Einige begannen Internetseiten zu entwerfen, andere fingen an das Programmieren zu erlernen und viele bauten an kleinen, feinen Seiten und Portalen. Es war auf einmal wieder etwas Arbeit da, und tatsächlich konnte man mit dieser Arbeit auch seinen Lebensunterhalt verdienen.

Als dann so manch ein Mensch in diese neuen Unternehmungen nicht nur seine Arbeitskraft einbrachte, nein sondern auch noch finanziert hat, unter Umständen auch in Arbeitsplätze, musste er später erkennen das es noch viel schneller bergab als bergauf geht. Es ist wie bei jedem Neuen wo hinterher alle, aber auch wirklich alle anfangen es zu neiden und gleichtun zu wollen. So ist es z. B. auch keine Seltenheit, das in Firmen die eigenen Mitarbeiter schnell überlegen wie sie ein Konkurrenzunternehmen aufgebaut bekommen. Es werden also die Geschäftsideen die mal einer hatte und die er aufbaute, von anderen die gegen Lohn und Gehalt eingestellt wurden abgeschöpft? Nach machen, statt selber etwas entwickeln? Da es in Deutschland kein geistiges Urheberrecht gibt, gibt es hier natürlich auch für die geistigen Urheber und Aufbauer keinen Schutz. Warum da noch etwas tun fragen sich viele, die davon betroffen sind. Es macht ja keinen Sinn etwas aufzubauen, was andere dann hinterher torpedieren und nachahmen. Das ist auch keine Konkurrenz die das Geschäft belebt, sondern es ist ein ungleicher und unfairer Wettbewerb. Denn Mitarbeiter die im Unternehmen sitzen, die das Insiderwissen haben, die kennen das spätere Konkurrenzunternehmen ja in und auswendig. Davor kann sich kaum ein Betrieb schützen.

Das war das Eine, das Andere und gerade was den Markt Internet anbelangt ist auch sehr schnell offensichtlich geworden. Nachdem die ersten Erfolge von den Neuen zu erkennen waren, kamen die großen Unternehmen und sie machten es schnell nach. Für diese war und ist es ein einfaches in Konkurrenz zu treten, denn sie haben das Geld was so manch einer der von der Pike an aufbauen musste, sich mühselig zusammenkratze oder gar geliehen hat. Unternehmerisches Risiko oder ist es eher ein modernes Raubrittertum?

Als die Internetpioniere einst begannen, dann waren z. B. auch die Foren noch selten. So haben sich im Anfang gute und solide Forengemeinschaften gebildet, die bald von den großen Medienkonzernen abgeschöpft wurden. Später dann wollte jeder sein eigenes Forum haben, und noch später kamen die Blogs, wo nun jeder munter für sich selber dahin tippt es auf den entsprechenden Plattformen einstellt, immer in der Hoffnung er oder sie würden mal gelesen. So richtige Kommunikation ist das allerdings auch nicht mehr, denn Kommunikation kann nur da stattfinden wo viele gemeinsam, sachlich, friedvoll usw. kommunizieren. Doch auch die Zeiten sind so gut wie vorbei, mittlerweile gibt es in Foren so Menschen die im Auftrag z. b. sozialkritische Beiträge zerschreiben. Eine Spaltung findet somit statt.

Gehen wir noch mal zurück zum Berufsbild der z. B. Mediengestalter für digitale und Printmedien. Zwar wird in diesen Bereich noch ausgebildet, doch viel Sinn macht es auch hier keinen mehr. Denn heute finden wir an allen Ecken und Enden gratis Templates, gratis Angebote usw.. Prima mag man denken, denkt aber auch der noch daran der bezahlte Arbeit sucht, das es so prima ist? Nicht viel anders ist es bei allen kreativen, künstlerischen und schöpferischen Berufen, z. B. bei den Musikern. Das komponiert einer vielleicht lange Zeit, irgendwann gelingt ihm echt mal was Gutes, und dann wollen es später alle umsonst haben? Nur der Musiker/Musikerin haben viele Zeit, und es ist nun einmal Arbeitszeit und Leistung in ihr Stück investiert. Und auch diese Menschen müssen und wollen finanziell leben. Das geht natürlich nicht indem man nur einmal Geld erhält und alle andere können sich später gratis und hemmungslos daran bedienen.

Wenn alles umsonst sein soll, dann brauchen wir ein neues Modell wo es einem möglich ist seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Niemand ist ja seiner Arbeitskraft so böse, dass er sich selber ausbeuten möchte und es sich leisten kann allen, anderen die es auch haben wollen ein gratis Geschenk zu machen, oder?

Was wir heute bemerken ist aber der absolute Trend zum „Geiz ist geil“, nur das wir uns selber damit auch den Wirtschaftskreislauf kaputt machen, denkt man darüber mal ernsthaft nach?

Nehmen wir mal ein Beispiel:

Der Gebäudereiniger X putzt beim Gastronomen Y regelmäßig die Geschäftsräumlichkeiten. Dafür erhält er Geld, was ja ganz normal ist. Ab und zu geht er dann dort auch mit seiner Familie, seinen Freunden und seinen Mitarbeitern dort essen. Daran verdient der Gastronom Y. Eines Tages jedoch sagt sich der Gastronom Y, ich investiere jetzt meine Zeit und putze den Laden selber. Oder noch anders, er hat einen Kumpel der macht das billiger als der Gebäudereiniger X, er putzt dort für sein sonntägliches Mittagessen. Toll, so denkt der Gastronom Y denn erhat ja jetzt gespart. Irgendwann kommt der Gebäudereiniger X nicht mehr dort zum Essen. Früher war er mehrfach, regelmäßig dort und brachte auch noch immer Leute mit. Im Endeffekt bemerkt der Gastronom es irgendwann, dass die Umsätze immer geringer werden. Denn die ziemlich regelmäßigen Einnahmen des Gebäudereiniger X hat er jetzt nicht mehr. Klar, im Anfang stand der Spargedanke, doch manchmal ist der Spar- und Geizgedanke genau der, der zu wirtschaftlichen Einbrüchen führt.

Man muss nicht erwähnen das der Gebäudereiniger X natürlich Geld verdienen musste, und es nicht für ein sonntägliches Mittagessen bewerkstelligen kann, das können nur Privatpersonen. Denn ein Unternehmer hat Verpflichtungen auch gegen über dem Staat, seinen Mitarbeitern, seiner Familie und sich selber. So liegt es doch wohl auf der Hand, dass wenn sich alle so verhalten wie der Gastronom Y immer mehr zusammenbricht.

Und noch ein Beispiel:

Während die kleinen Selbständigen z. B. glücklich waren über ihre Internetunternehmen, bereit waren auszubilden und einzustellen bekamen sie von vielen Seiten unerwartete Konkurrenz. Fast über Nacht boten Kammern, Verbände, Vereine, Kommunen gratis Verlinkungen, gratis Webspace und Portale an. Sie deklarierten es so, dass die Mitglieder eben ein Recht haben auf diese gratis Leistungen. Doch dadurch bedingt brachen wiederum viele Stellen und Firmen weg. Die Kammern boten des weitern gratis Kurse, oder gegen ganz geringe Gebühr an, das Unternehmer es erlernen können ihre eigenen Internetseiten zu gestalten. Besonders bei der IHK war das sehr prickelnd, denn auf der einen Seite riefen diese die Unternehmen an und baten sie mögen doch wieder Mediengestalter für Digitale- und Printmedien einstellen und auf der anderen Seite gingen sie mit ihren gratis und billig angeboten an die potentiellen Kunden dieser Unternehmen. Unternehmen die in diesen Bereichen Fachkräfte ausbildeten und bezahlten, die für diese Lohnsteuer, Sozialversicherung usw. entrichteten. Natürlich bildeten immer weniger aus, immer mehr mussten entlassen und immer mehr gingen in diesen Bereichen pleite.

Große Einbrüche kamen in vielen Branchen auch durch die Ich-Ags. Da konnte so manch ein Unternehmer der ganz anders kalkulieren muss natürlich mit den Preisen der Einzelkämpfer nicht mehr mit. So ein Unternehmen muss nämlich andere Preise nehmen, um anständige Gehälter usw. zahlen zu können. Da hängen eben mehr dran als nur einer, der Preise nehmen kann wie er will.

In vielen Bereichen der freien Wirtschaft kam es dann bedingt durch die 1 – 2 Eurojobs ebenfalls zu drastischen Einbrüchen. Auch das wurde und wird hingenommen oder bagatellisiert?

Bei den kleinen Floristikbetrieben, Bäckereien etc. kam es vor ca. 2 Jahren dann in NRW zu Einbrüchen die niemand erwartet hätte. Die Landesregierung NRW entschied sich dazu, dass diese Betriebe an den ersten Feiertagen nicht mehr geöffnet haben dürften. Die Umsätze wurden nun von den Tankstellen gemacht, die diese Produkte verkauften. Es schlossen auch hier Betrieben, denn es waren oft ihre umsatzstärksten Tage. Wieder kaputte Existenzen, wieder mehr Arbeitslose. Denn es wurden ja nicht alle, die jetzt ihre Arbeit verloren bei den Tankstellen eingestellt.

Heidi Witzka und es ging weiter. Gab es einst noch die feinen, kleinen Feinkostläden die sich u. a. auf Wild und Geflügel spezialisiert hatten, so mussten viele dicht machen als es den Discounter erlaubt war diese Marktsegement jetzt auch noch abzudecken. Wieder etliche arbeitslos, wieder etliche Existenzen futsch.

Und es hört nicht auf? Wie denn auch, wo der Geiz doch so geil ist? Das Geiz alles andere als erstrebenswert ist, genauso wenig wie Neid und Habgier, das bemerken heute schon viele. Die jammern dann herum warum es nicht mehr die kleine Metzgerei, den Bäcker um die Ecke, den Tante Emmaladen oder den netten Obstladen gibt. Nun, dies sind in der Mehrheit schon wie von einem schwarzen Loch verschluckt. Endresultate die wir nicht sehen uns aber denken können, sind immer mehr Menschen ohne Erwerbsmöglichkeit und diese Menschen benötigen jetzt die Gelder aus den Sozialkassen, aber es soll wohl so sein?

Die Technik hört man heute viele stöhnen, viele sind entnervt von Sprachcomputern und Callcentern, denen ja meist ein Sprachcomputer vorgeschaltet ist. Einen direkten, kompetenten Sachbearbeiter wo findet man den noch? Gespart wurde mal wieder am Personal?

Überall dort wo immer mehr Maschinen einsgesetzt werden, benötigt man immer weniger Menschen. Das ist an sich ja auch gar nicht verkehrt, was soll ein Mensch sinnlose Arbeit verrichten? Doch was wäre denn jetzt zutun, damit alle diese Menschen die durch diese vorstehenden Dinge ihre Arbeit und ihre Existenzen verlieren wieder ein geregeltes Einkommen mit dem Auskommen haben können?

Haben Sie dazu eine Idee?

Sie finden den Text auch noch einmal unter www.aufbruch-mittelstand.de
 
 
Name: Dr. Harald WozniewskiEingetragen am 12.10.2009 um 10:30:24
Homepage: http://www.meudalismus.dr-wo.de
Hallo Herr Kayser,

- kenne ich doch alles. Zählt zu meinen Irrwegen http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/zinskritik.htm

Mit freundlichen Grüßen
dr. wo
 
 
Name: Jürgen KayserEingetragen am 10.10.2009 um 17:45:01
Homepage: http://www.inwo.de
Hallo Herr Dr. Wozniewski,

sehr interessante Internetseite, herzlichen Glückwunsch! Hier werden die richtigen Fragen gestellt und auch die Zusammenhänge gut aufgezeigt.

Zur eigentlichen Ursachenfindung möchte ich die Anregung geben, sich mal näher mit Silvio Gesell und dessen Freiwirtschafttslehre zu beschäftigen. Hervorragend sind die Zusammenhänge in dem Buch „Das Geldsyndrom“ von Helmut Creutz aufbereitet.

Die Freiwirtschaft bietet übrigens auch eine Lösung für die ganze Problematik: Fließendes Geld durch eine Geldumlaufsicherungsgebühr (s.a. http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=696&mode=thread&order=0&thold=0).

Viele Grüße,

Jürgen Kayser
 
 


<< zurück   Seiten: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  weiter >>

Ins Gästebuch eintragen