Name: FantareisEingetragen am 05.10.2009 um 10:14:58
Homepage: http://www.fantareis.de
Hello Dr. Wo,
es wird weiter am System herumgedoktert, ganz gleich welche Parteien gerade die Regierung bilden. Ohne, dass die Massen auf die Straße gehen und eine gerechtere Politik fordern, wird sich in unserem Land nichts ändern. Diesmal gibt es keine harte DM mehr, um wie vor 20 Jahren die vielversprechenden Bürgerrechtsbewegungen der ehemaligen DDR zu ködern und damit in dieses System einzubinden. Damals wurde die Chance vertan, die die jetztige Krise neben all ihren schlimmen Auswirkungen bietet. Zurzeit entstehen immer mehr neue Initiativen, z.B. www.globalchange2009.de die sich mit Alternativen zum jetztigen Wirtschaftssystem befassen. Vielen Dank für die Aufklärung auf Ihrer Seite hier und die vielen Denkanstöße, die hier jeder mitnehmen kann, der bisher glaubte, es gebe keine Alternative zum Kapit.... verzeihe Meudalismus....
Liebe Grüße
Fantareis
 
 
Name: Heiko Jens SamoleitEingetragen am 26.07.2009 um 18:38:32
Homepage: http://politikforum.parlaris.ch/

Hallo Guten Tag Dr.Wozniewski,

Zur Fragestellung:
*Könnte eine Lösung der Finanzkrise auf dem hier vorgestellten Weg erfolgen?*

Webadresse & Hyperlinkverweis mit dem Thema:

*Das Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise. In der aktuellen Weltwirtschaftskrise fehlen uns solvente privatwirtschaftliche Schuldner, welche die gigantischen Sparvermögen wieder in die Realwirtschaft tragen. Geht das zuviel gesparte Geld, wieder in die Realwirtschaft ist die Krise vorbei!

Zur Quelle: http://vimeo.com/3952761

Beste Grüße aus dem Rheinland,
Heiko Jens Samoleit
 
 
Name: Klaus SchreinerEingetragen am 25.06.2009 um 21:53:30
Homepage: -
Sehr geehrter Herr Dr. Wo,
danke für das Buch - sehr interessant.
Meine Fragen dazu: Sind in den Berechnungen die Devisenreserven der Notenbanken anderer Länder welche in DM gehalten wurden berücksichtigt? bzw. wurde das Geld welches in Exjugoslawien als Ersatzwährung verwendet wurde mit berücksichtigt?
Danke für die Information im voraus
Schöne Grüße aus Tirol

 
 
Name: IvankaEingetragen am 16.05.2009 um 00:57:46
Homepage: -
Sehr wichtig, dass konkret und qualifiziert versucht wird Unrecht beim Namen zu nennen. Gefühlsmäßig schwimmt wohl das gesamte "Präkariat" berechtigt in tiefer Unzufriedenheit. Bedrückend. Kein Politiker greift ernsthaft die Mißstimmung auf und bemüht sich, Ursachen zu bekämpfen. Allein neue Gesetze zur Unterdrückung des Unmuts. Wenn das gut geht.
 
 
Name: J REingetragen am 29.01.2009 um 02:39:52
Homepage: -
Vielen Dank für Ihre Artikel.
Ich vertrete seit Jahren, die selbe Ansicht, die schließlich der sehr einfachen mathematischen Regel des Zinseszins folgt. Mir hat dies bereits jemand im Alter von 15 Jahren (Heute vor 26 Jahren) erklärt. Damals konnte ich dem Ganzen allerdings noch nicht genau folgen. Heute weiß ich es besser. Es ist schwer, es den Menschen begreiflich zu machen, vielmehr denke ich in diesem Zusammenhang an unsere Volksvertreter, die können sich nicht einfach aus der Affäre ziehen. Einzige Hoffnung ist Herr Obama, der hoffentlich den Mumm besitzt und ich glaube es geht wirklich um den Mut den Besitzenden entgegen zu treten, um dem Bankrott der Mehrheit abzuwenden. Ich finde schließlich fordert die Regierung von den untern 10% einen beträchtlichen Obulus (Existenzielles Dilemma) mit der Parole "Fordern und Fördern", da sollte an den oberen 10% nicht Halt machen, zumal hier kein existenzielles Problem auftritt.
Hier habe ich noch ein schönes Beispiel aus dem 1.Semester der Mathematik-Vorlesung an der FH München:
Hätte beispielsweise jemand im Jahre 0 nur einen halben Euro-Cent zu 5% Zins angelegt, so wäre daraus durch Zinseszins, im Jahre 1466 der Wert einer Erdkugel aus Gold und heute bereits über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold geworden. („Josefspfennig“)
Viele Grüsse und auf meine Unterstützung können Sie sich verlassen.
Ich habe im übrigen auf einer Veranstaltung von Gustav Horn (http://www.gustav-horn.de/) dieses Thema mit ihm besprochen, leider sah er nur als Lösung eine überproportionale Steigerung der Erwerbseinkommen. Ich glaube er weiß, worum es geht. Allerdings ist dieses Thema immer noch tabu und wird als Neiddiskussion abgetan.
J.Ruhland

PS:
Hallo Herr Granstroem,
bitte verbreiten Sie keine unfundierten Texte aus dem Internet.
Eine Querrecherche im Internet ist unbedingt notwendig, um nicht so große Namen wie den von Herrn Weizsäcker zu verunglimpfen.
siehe http://z-forum.info/index.php?action=printpage;topic=3389.0
 
 


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