Name: Steven HeinelEingetragen am 19.02.2015 um 21:46:24
Homepage: http://www.salonheinel.de
Sie haben sich hier wirklich viel Arbeit gemacht und natürlich sind Kritiken immer lobenswert.
Ich frage mich jedoch, warum Sie so viel Wert auf die Zahlen legen? Für mich ist eindeutig, dass der Arbeitnehmer bis jetzt immer der Kosten Faktor in einem Unternehmen ist und so lange wie diese Konstellation beibehalten wird, wird man ihm entweder klein halten oder durch Leistung antreiben und gleichzeitig auspauern. Sobald jeder eine Grundsicherung erhält, sieht das ganz anders aus. Für mich ensteht hier wirklich Dynamik, durch Flexibilität und Kreativität.In meinen Augen verurteilen Sie hier einen Unternehmer, der aus der Maße heraus tritt und laut seines Alters sicherlich nicht mehr ganz so stark Umsatz orientiert ist. Warum tun das andere Konzerne nicht, die weit aus größer sind, wie Herr Werner sein Unternehmen? Was haben Sie denn gegen eine stärkere Wirtschaft, durch wirkliche Dynamik und eventueller Steuererleichterung. Es ist doch wohl ganz klar, dass ein Unternehmer sich um die Arbeitsplätze kümmert! Ohne ihm würden wir alle in der Steinzeit leben, wo einige meiner Meinung nach noch Heute leben. Außerdem arrangiert sich Herr Werner ja nur für diese Idee und hat Sie nicht erfunden! Warum ihn also angreifen? Jedes System hat seine Vor und Nachteile. In meinen Augen ist es das Beste, was die Menschheit bis jetzt hervorgerufen hat und es ist ja noch ausbaufähig.

Grüße Steven Heinel
 
 
Name: LarsLonteEingetragen am 03.01.2015 um 16:39:43
Homepage: http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra .de/
DOSSIER-ÜBERSICHT TTIP

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42271/1.html

Freihandelsabkommen oder Demokratiezerstörer?
Internationale Verträge sind problematisch, weil sie die Handlungsfreiheit von Bevölkerungen langfristig stark einschränken können. Das gilt vor allem dann, wenn Klauseln erst nach Ratifizierung veröffentlicht werden oder wenn sie mit privaten Anwälten besetzte Schiedsgerichte einführen, in denen Konzerne Staaten auf entgangenen GEWINN verklagen dürfen, weil ihnen demokratisch beschlossene Marktregeln nicht gefallen. All das könnte für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zutreffen, das derzeit geheim verhandelt wird.



Das zweite Scheitern des Liberalismus
Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004
Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang
Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer \"geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung\". Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html



Exportorientierung statt Binnenmarkt - Entwicklung
11.04.2005
Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2
http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild vor - das skandinavische Modell!
Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer - durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).

http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra .de/

Jobwunder durch Konsumsteuer - erste erfolgreiche Ansätze unter Merkel

http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages /jobwunder-durch-konsumsteuer-21923

Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer Demagogen

http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller _und_die_Umsatzsteuer-Demagogen

Wer ist Manfred Julius Müller?

http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller .html

Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht!

http://www.europaeische-union-eu.de/

\"Das Kapital\" nach Manfred Julius Müller statt nach Karl Marx

http://www.das-kapital.eu/

Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!

http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/ publikationen.html

http://www.neo-Liberalismus.de/

http://www.anti-globalisierung.de/

http://www.globalisierung.com.de/

http://www.kapitalismus-online.de/globale r-dumpingwettbewerb.html

http://www.politik-poker.de/manfred-juliu s-mueller.php
 
 
Name: Holger JahndelEingetragen am 12.09.2014 um 22:06:34
Homepage: http://www.bueso.de
Sehr geehrter Herr Dr. Wozniewski,
leider übersehen sie für mich das Offensichtliche:
Seit dem Wegfall der Zollgrenzen und Schutzzölle durch Freihandel und den EU Binnenmarkt können die Unternehmer durch die forcierte \\\"Standortkonkurrenz\\\" das Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystem der neoliberalen Globalisierung durch den schrankenlosen Freihandel immer weiter betreiben. Der Globalismus und die neoliberale Freihandelsideologie sind zwei Seiten einer Medaillie - ebenso gescheitert und akademisch widerlegt sind die volkswirtschaftlichen Theorien

a) des Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman

b) der exportfixierten sogenannten Angebotspolitik für die Grossindustrie u.a. nach Hans-Werner Sinn

c) der deflatorischen Austeritäts- und Sparpolitik a la Brüning in der Weimarer Republik, wie sie gerade Merkel in der EU betreibt, das Kaputtsparen ganzer Staaten und Volkswirtschaften samt Binnenmarkt und Infrastruktur, der Ruin von Handwerk und Mittelstand und Bauindustie als den arbeitsintensivsten Branchen

Ich möchte sie auf die Ideen und Konzepte von Manfred Julius Müller in seinen Büchern und auf seinen zahlreichen Internetauftritten bzw. Websites hinweisen:
Für eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild, das skandinavische Modell: Zur Aushebelung des globalistischen Lohn- und Sozialdumpingsystems und Antwort auf die Freihandels-Problematik (für einen intelligenten Protektionismus nach Friedrich List sprachen sich auch der französische Soziologe Emmanuel Todd und das Linksparteimitglied Franz Groll aus, siehe auch dessen Website Franz Groll | • ökologisch-sozial
www.franzgroll.de/).

Ich möchte hinweisen auf die Ideen von Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild, das skandinavische Modell! Zur Aushebelung des globalistischen Lohn- und Sozialdumpingsystems (der Freihandel und EU Binnenmarkt nach dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen!).

Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

http://www.mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

Pro und Contra Mehrwertsteuererhöhung. Die wahren Auswirkungen der
Mehrwertsteuererhöhung werden verschleiert! von Manfred Julius Müller. Ob ein
Staat …

Ist die Europäische Union gescheitert?
http://www.europaeische-union-eu.de/

Geben wir es doch endlich zu: Die Europäische Union ist gescheitert – und …
Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe.

Wer ist Manfred JuliusMüller?
http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html‎

Manfred Julius Müller, Dezember 2007 … Nur Einsicht und Offenheit kann
Deutschland, die EU und die westliche Welt noch vor dem weiteren Abstieg
retten

Die Mehrwertsteuer ist alles andere als unsozial! – Globalisierung
http://www.anti-globalisierung.de/mehrwertsteuer.html

Kaum hatte die CDU im Wahlkampf 2005 eröffnet, die Mehrwertsteuer von 16 auf
18 % zu erhöhen (um die lohnverteuernden … Manfred Julius Müller. Nachtrag …

Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer-Demagogen | DZiG.de
http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller_und_die_Umsatzsteuer-Demagogen‎

7. März 2010 … Ein Abenteuer ohne die Umsatzsteuer ist nicht geheuer. “Manfred Julius Müller
analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge …


Abseits der etablierten Mainstream Wissenschaften siehe auch:

http://www.bueso.de EIR Nachrichten (auch NEUE SOLIDARITÄT Parteizeitung und Schiller Insitut)

Aus der Schweiz

http://www.zeit-fragen.ch siehe speziell Artikel von Professor Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut Hannover als Begründer der Mittelstandsökonomie!
Träger des Bundesverdientskreuzes! Siehe zeit-fragen.ch Archiv! Suchfunktion...

Mit freundlichen Grüssen

Holger Jahndel
 
 
Name: Daniel BouziriEingetragen am 15.07.2014 um 22:51:30
Homepage: -
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich mir Ihren Artikel durchgelesen.

Sie haben vollkommen recht und ich finde es überaus erfreulich, dass jemand, der mir zuvor völlig unbekannt war, genau die selben Theorien aufgestellt hat wie ich (bis dahin dachte ich nicht ansatzweise daran, dass jemand überhaupt meinen Gedanken folgen kann).

Es stand die Frage offen, woran es liegt, dass dieses System \"funktioniert\". Hier machte ich mir auch Gedanken und meines Erachtens liegt die Antwort in der Wurzel - wir leben in einer Leistungsgesellschaft in der der tüchtige (Glückliche) zu Ruhm und Reichtum kommt. Diesen Ruhm und das Reichtum hat er nach Ansicht unseres Systems \"verdient\", von daher ist er wie damals auch der König in Gottes Gnaden.

Letztendlich wäre die Lösung unsere allgemeine Einstellung zu verändern, diese ist jedoch von kleinauf festgelegt und wer keinen Erfolg hat, der ist eben faul und lebt von dem Geld der anderen.

Es ist also ein Umstand der aufgrund unserer ideologischen Erziehung dem Kapitalismus gegenüber entsteht.

An der Stelle wird man aber meistens von \"gutgläubigen\" sofort als Kommunist dargestellt, da den meisten Menschen wohl nicht mehr als diese 2 gegensätzliche Systeme bekannt sind - schwarz und weiß, keiner sieht die Alternativen oder was dazwischen liegt.

Letzten Endes kann ich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass es rein an dem System liegt, wohlmöglich liegt es in den Grünzügen des Menschen, dass sich wie beim Tier der stärkere durchsetzt.

Ich möchte dennoch nicht zu weit ausholen und wollte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass ihre Ansichten und Ideen auch von anderen Menschen verstanden werden.

Danke und

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Bouziri
 
 
Name: Florian KnoblichEingetragen am 17.01.2014 um 16:01:44
Homepage: -
Danke für dieses Seite,
Enorm wie viel Information se zusammengetragen haben.
Und wie viel Mühe Sie sich gemacht haben, die Inhalte für den Laien verständlich zu machen.
Doch leider ist das Wissen für die meisten nicht wirklich Politisch /Wirtschaftlich interessierten immer noch zu komplex und unübersichtlich dargestellt.

Meiner Meinung nach, müsste ganz oben auf Ihrer Seite der Zusammenhang erklärt werden, das eine breitgefächerte Massenkaufkraft notwendig ist für eine gesunde Wirtschaft.
Und dies müsste so einfach dargestellt werden, wie möglich und erst im folgenden detailliert erklärt werden.
Den Anfang könnte auch ein Slogan machen, den man gleichzeitig den interessierten Parteien für Ihren Wahlkampf anbieten könnte. Zum Beispiel:
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"Für den Einzelhandel -> Reichtum begrenzen, Wohlstand verteilen. Denn es braucht eine breite Masse, die Ihre Waren kauft. Und nicht wenige Reiche die Ihr Geld in Aktien anlegt.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"
Sicher noch etwas holzig aber ausbauwürdig.

Ich würde diese Seite gerne weiterleiten, würde mich freuen, wenn sie \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"vira\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"l werden würde. Aber dafür bräuchten die Menschen noch einen viel einfacheren Aufhänger um dann vielleicht selbstständig tiefer zu gehen.
Es ist notwendig Merkels verlogenen aber erfolgreichen Slogan \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"Sichere Arbeitsplätze\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" zu entlarven. Die Selbstdarstellungen der anderen Parteien hatten aber diesbezüglich nichts zu bieten. Deren Präsentationen waren eher lächerlich und ich verstehe insofern den Umstand, dass eine Partei wie die CDU, die eigentlich die Interessen von 1% oder eher sogar einem tausendstel der Bevölkerung vertritt, so hohen Zuspruch bekommt.
Ein wenig Populismus auf Ihrer Seite, könnte direkt dazu Beitragen, dass ein grösserer Teil der Bevölkerung Einblick gewinnt und würde zudem den interessierten Politikern und Pressevertretern brauchbares Material geben.
Vielen Dank
 
 


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